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Patenfest in Deberndorf
MF
14./15.06.2003
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An diesem Wochenende wurde die Patenschaft zwischen der Historischen Gruppe Stiber-Fähnlein und dem Kulturverein Deberndorf endgültig besiegelt. 

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Nachdem im März bei eiskalten Temperaturen, von den "Dillnberch Schlorcher" um eine Patenschaft gebeten wurde, die von den Stibern herzlich gerne angenommen wurde, kam es nun bei hochsommerlichen Temperaturen zum Gegenbesuch und zur Bestätigung der Patenschaft. Einleitend erklärte dies der 1. Vorstand Kurt Augustin in seiner Begrüßungsansprache. Nachdem auch von Klaus Faltenbacher, dem 1. Vorstand des Stiber-Fähnleins die Bestätigung und Grüße  erbracht wurden, segneten der katholische Pfarrer und die ev. Pfarrerin die Verbindung. Eine kurze Andacht mit gemeinsamen Gesang gab der Veranstaltung einen ersten Rahmen. Dies nahm auch der zweite Bürgermeister Karl-Heinz Hühnermann, zum Anlass, auf die Wichtigkeit der Verbindung zwischen den Regionen hinzuweisen.

1. Bürgermeister Gerd Geismann, extra mit seiner Gattin angereist um sein Stiber-Fähnlein zu unterstützen, bekräftigte in seiner Ansprache ebenfalls die Bedeutung der kulturellen Ehrenarbeit als wichtigen Faktor in beiden Regionen. Leider waren der angekündigte 1. Bürgermeister Bernd Obst und die Landrätin Dr. Gabriele Pauli, des Landkreises Fürth, kurzfristig verhindert. Sie ließen es sich jedoch nicht nehmen, am Abend zum Anzünden des Sonnwendfeuers ihre Grüße und Glückwünsche zur neuen Patenschaft zu überbringen.

Eine gelungene Sache waren die gegenseitigen Patengeschenke. Die "Dillnberg Schlorcher" hatten für die Stiberer eine neue Kanone gebaut, um Sie in ihrem Kampf gegen die "Feinde" gebührend zu unterstützen. Eine Kanone, die mit 125g Pulver einen gewaltigen Knall erzeugt. Im Gegenzug überreichten die "Stiber" zwei selbstgefertigte, zerlegbare Tische und den nötigen Proviant dazu. Dann aber kam "Er" der Erwin, "Mein Name ist Erwin. Ich wohne nun bei Euch" stand auf seinem Schildchen zu lesen. Ein absolut verschmuster junger Geißbock. Das neue Maskottchen der "Dillnberch Schlorcher". "Erwin" wird die Vereinsmitglieder künftig begleiten, wenn Sie ihre Handwerkskünste zeigen.

Die Vielfalt des Kulturvereins ist wirklich beachtlich. Sie haben ein volles Programm das ganze Jahr hindurch. Vom Osterbrunnen gestalten, über das Johannisfeuer bis zu kirchlichen und und schulischen Veranstaltungen reicht das ehrenamtliche Engagement. Die beiden Patenvereine treffen sich hauptsächlich in Verbindung mit den mittelalterlichen Märkten. Die "Dillnberch Schlorcher" zeigen hier alte Handwerkstechniken vom Seile drehen, Seife sieden, Leder Bearbeitung, Schmiedearbeiten, Bogenbau, Körbe flechten (auch "lebende Zäune" wurden von ihnen bereits in ein Schulprojekt mit eingebracht). Das Interesse einiger Mitglieder in beiden Vereinen gilt auch dem Böllern. So nennen beide diverse Hand- und Schaftböller und Kanonen ihr eigen, natürlich alles selbst gebaut, das ist Ehrensache. 

Bei Einbruch der Dunkelheit entzündeten die Gastgeber ihren mächtigen Scheiterhaufen, der funkenspeiend gen Himmel schoss, so dass er mit einem Wasserstrahl im Zaum gehalten werden musste. Als das Feuer etwas heruntergebrannt war, verzauberten die orientalischen Tänzerinnen aus Sulzbach das Publikum. Der aufgeheizte Stimmung des Publikums setze eine gemeinsame Feuershow aller Gruppen noch ein "heißes Highlight" auf.


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Stand: 25. April 2016     

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